Dienstag, 30. Januar 2018

#thinktuesday Bin ich Veganerin?


Wenn eine Veganer/in mich das Fragen würde, bekäme ich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein paar aufs Maul, wenn ich ja sage.

Nun gehen wir mal auf die Definition von Veganismus ein:

„[…] Vegan Society […] bezeichnet Veganismus als eine ‚Philosophie und Lebensart', die versucht, ‚so weit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden und darüber hinaus die Entwicklung tierfreier Alternativen zu fördern', was Menschen, Tieren und der Umwelt zum Vorteil gereichen soll." (Wikipedia)

Nach dieser Definition sehe ich mich tatsächlich als Veganerin.

In der heutigen Zeit hat sich Ernährung zu einer Art Religion entwickelt. Missionierungen findet statt, Intoleranz gegenüber Andersesser oder sogar Spott.

Dumping Preise bei tierischem (oder nicht tierischem) Nahrungsmittel darf es nicht geben.

Wer sich von Tofu ernährt, unterstützt keine Massentierhaltung. Punkt, da gibt es nichts einzuwenden. Sind Sojaplantage tierfreundlich? Kann ich nicht zustimmen, denn Regenwald wird abgeholzt, Giftköder eingesetzt (auch Bio-Soja, ist ja keine Pestizide) um die Sojapflanze vor den Mäusen (von der Industrei als Schädlinge eingestuft) zu schützen. Sie sterben langsam und qualvoll. Und das ist nur ein Beispiel. Wer mehr wissen will, dann recherchiere doch im world wide web, bin ich Deine Mutter oder was?

Die Industrie gaukelt uns Umwelt- und Tierschutz vor. Sie setzen tolle Imageberater ein, stellen tolle Kampagne auf die Beine, gute ansehnliche Marketingstrategien werden entwickelt. Egal was sie auch nur machen, sie machen das nur um eins zu erreichen:

Dein Geld aus der Tasche zu ziehen. Nicht mehr und nicht weniger.

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